Während eines Besuches von Vertretern der Aktiengesellschaft "Russische Raumfahrtsysteme" in Prien wurde die Kooperationsvereinbarung zur Realisierung des Projektes "Matrioschka" ausgearbeitet. Gemeinsam werden die Partner ein Überwachungssystem für gefährliche Gase realisieren. Dabei wird Satellitennavigation, Satellitenkommunikation, Erdbeobachtung sowie Nanotechnologie zum Einsatz kommen. proTime wird den GPS/Glonass Chipsatz der RSS in seine Systeme integrieren.

Im Rahmen der Demonstration „Monitoring und Unterstützung von Gefahrguttransporten" wurden am 15.11.2011 die Projektergebnisse dem Fachpublikum vorgestellt. Rund 50 Teilnehmer waren der Einladung zur Veranstaltung im Hause der IHK Nürnberg für Mittelfranken gefolgt, um einen Überblick über Einsatzmöglichkeiten und Potenziale moderner Kommunikations- und Ortungstechnologien beim Gefahrgutmonitoring und bei der Rettungskräfteunterstützung zu erhalten.
Während der grenzüberschreitenden Katastrophenschutzübung im Bereich Mellek/Steinpass wurde am 15.10.2011 die Alarmierung bei Gefahrgutunfällen und die Unterstützung der Einsatzkräfte demonstriert.
Seit dem 1. Oktober läuft der Feldtest für unser Projekt "ImmerMobil" in den Landkreisen Rosenheim und Traunstein. Die Anmeldung dazu ist bereits seit dem 1. September auf der Projektseite www.immermobil.org möglich. proTime realisierte App's für Senioren und Fahrdienstleister wie Taxis, Malteser Fahrdienste und Bürgertaxis. Ebenso werden die Server für die Verwaltung der Fahrdienstleister und der Bürgertaxis von proTime realisiert und betreiben.
Start des Projektes "Driem". Gemeinsam mit der Fa. Roboterwerk sowie der TU München und der Hochschule Ingolstadt sowie dem bayr. LKA und dem bayr. Umweltministerium werden fahrbare Roboter zum Einsatz für Rettungskräfte weiterentwickelt.
Anläßlich des Besuches einer bayrsichen Wirtschaftsdelegation gemeinsam mit dem bayr. Wirtschaftsminister Zeilin Moskau vereinbarten proTime und das Fraunhofer IML ein gemeinsames Projekt zum Umweltmonitoring mit dem JSC "RSS" in Moskau.
Nachdem erfolgreich die Ortung von Lawinenverschüttetensuchgeräten und auch von Mobiltelefonen demonstriert erden konnte, geht das Projekt SAR-Lawine in eine neue Phase. Ziel ist, das bisherige Forschungssystem auf die Größe eines Mobiltelefones zu verkleinern.
Gemeinsam mit der Hochschule Rosenheim konnte erfolgreich die Ortung von Mobiltelefonen mit der Technologie des Projektes SAR-Lawine demonstriert werden
Am 2.Dezember findet in Berchtesgaden eine Einsatzübung mit ca. 150 Rettungskräften von Feuerwehr, Rotes Kreuz und THW statt. Ziel ist dabei die Nutzung von Satellitennavigation und die Vernetzung via einem drahtlosen Netzwerk am Einsatzort und Informationsdarstellung via Webbrowser und Servern sowohl im Einsatzleitwagen als auch in der Rettugnsleitstelle. Die Rettungskräfte nutzten dabei eine von proTime realiserte App auf ihren Smartphones zur Informationsübermittlung. Ebenso wurde die Position von Einsatzfahrzeugen erstmals mit allen drei Satellitennavigaionssystemen bestimmt.